Freitag, 26. Mai 2017

Rolling Stones: Treffpunkt Geldautomat

   
Die Stones kommen endlich mal wieder nach Hamburg.
         Geil äj!
             Wir treffen uns wie vereinbart.
                   Pfandflaschen nicht vergessen!
                                                                                                                              °° RS °°
                                                                                                                 

Donnerstag, 25. Mai 2017

Ivanhoe befreit die Leibeigenen

                           
Ivanhoe stand für das Edle, Gute, Respektable.
              Ivanhoe war mein Held. Ein fairer Kämpfer
                                                                 ohne Hinterlist.                                °° RS °°

Dienstag, 23. Mai 2017

R.I.P. Roger Moore

Und wieder ist einer gestorben, der mir etwas bedeutete + den ich bewunderte.
Roger Moore wurde weltberühmt als James Bond-Darsteller. Schon früher, nämlich Ende der 50-er - Anfang der 60-er Jahre, eroberte er mein Herz als IVANHOE-Darsteller. Die 20 oder 30 Minuten langen sw-Filme liefen sonntagvormittags - ich durfte sie sehen, wenn ich aus der Kirche kam. Besonders liebte ich den Anfangstrailer. Ein Junge rief zweimal "Ivanhoe!", dann setzte der wunderschöne Männer-Chor ein und der Ritter kam mit Gefolgsleuten angeprescht. 

                                                                                                                                            °° RS °°

Donnerstag, 18. Mai 2017

Nicht vergessen °° Johannes Grützke

Wieder ist ein großer Künstler gestorben.
Ich sah in den 70-er Jahren eine Ausstellung mit Bildern von Johannes Grützke in der Hamburger Turm-Bar, damals noch Galerie, beim Dammtorbahnhof. Und war begeistert. Im 2001-Verlag erschien ein Bildband mit Zeichnungen, Gemälden und Theaterstücken/Sketchen u.ä. Der Mann war sehr vielseitig. Ich fand ihn auf geniale Weise witzig. Er beherrschte das Handwerk des Malens und Zeichnens. In einem Otto Waalkes-Film spielt er einen katholischen Priester. *** 
Mit seiner Beherztheit und künstlerischen Meisterschaft wird er uns fehlen. Ein liebenswerter Mensch.
                                                                                                                                             °° RS °°
                                          

Dienstag, 16. Mai 2017

Björn Höcke Machtmensch


In meinem Blog vom 18. Januar kritisierte ich Björn Höcke, den Vorsitzenden der AfD-Fraktion Thüringen. Ich mutmaßte, daß er Antisemit sei. Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher. // In der eigentümlich frei vom April sind zwei interessante Artikel über den Politiker abgedruckt. Der eine, von Joachim Kuhnle, reizt mich zu einer Gegenrede - in einem speziellen Punkt. Kuhnle behauptet bzgl. Höcke: "Er ist kein Machtmensch". Da bin ich anderer Meinung. Und füge aber gleich hinzu: NA UND? Welcher Politiker ist oder wäre kein "Machtmensch"? Kuhnle nimmt Höcke in Schutz, weil er ihn von einem Verdacht freisprechen möchte. Macht gilt als etwas Böses, Schlechtes. Dabei ist Macht das, was einen Politiker auszeichnet. Macht zeigt sich erst in zweiter Linie in Äußerlichkeiten wie Zepter und Krone, Großraum-Limousine, Titel und Anzahl der Mitarbeiter, Anzahl der Facebook-Freunde. Sie kann ohne diese Status-Symbole auskommen. Ich halte Björn Höcke für einen instinktsicheren Politiker. Seine Macht besteht u.a. darin, Situationen in der Öffentlichkeit blitzschnell erkennen, einschätzen und in seinem Sinn gestalten zu können. Man merkt ihm dies nicht unbedingt an. Auch hierin unterscheidet er sich nicht von Kolleginnen aus anderen Parteien. Auch die wissen Situationen einzuschätzen. Und zu nutzen. Es kann auch schiefgehen. Einer kann "ins Fettnäpfchen treten" u.ä. Gewiß ist der Stil des Auftretens jeweils unterschiedlich: wir erleben ein breites Spektrum von Temperamenten und Charakteren bei unseren Politikern wie bei Menschen generell. Aber Macht? Haben alle. Über wen und was? Ist eine andere Frage. Ich persönlich schätze Politiker, die Macht über sich selbst haben. Das negative Gegenbild böte ein Mensch, der sich selber nicht im Griff hat und bei (fast) jeder Gelegenheit mit seinen Gefühlen und persönlichen Befindlichkeiten herauspoltert. Solche Personen kenne ich aus meinem Alltag. Sie sind bisweilen (sehr) lästig - aber zu ihrer Verteidigung möchte ich anführen: Sie sind oftmals ehrlich. Ehrlich und störend. Diese Eigenschaften werden von Politikern NICHT verlangt. Ich würde sie ihnen aber nicht generell absprechen. 
Schätzenswert sind für mich Politiker, die Macht haben über bestimmte Wissensbereiche. Man nennt sie "Fachleute". Inwieweit dies auf Björn Höcke zutrifft, kann ich nicht beurteilen. Ich gehe aber davon aus, daß er sich in einigen Bereichen der Gesellschaft gut auskennt.
Außerdem bemerkenswert bei Herrn Höcke: Er riskiert etwas. Er nutzt seine Macht, um selbige zu erweitern - geht aber auch das Risisko ein, daß er sich selber schadet. Es gibt eine Menge Leute, die seinen Einfluß einschränken wollen. 
                                                                                   °° RS °°

Montag, 15. Mai 2017

Lesung zum Thema "Krebs"

                                                                                                                                            °° RS °°

Montag, 8. Mai 2017

Wahlen in Schleswig-Holstein

 
Glückwunsch AfD! 5,9 % in Schleswig-Holstein - "nur"? - Nein. Das Ergebnis verdient Beachtung, Respekt. -- Schadenfreude ob des mäßigen Abschneidens der SPD. Ich wünsche dieser Partei einen weiteren kontinuierlichen Abstieg. Die SPD ist für mich eine Betrüger-Partei. "Betrügerisch" nicht im justiziablen Sinn. Denn mit Paragraphen kennen sich Schulz, Stegner, Maas, Gabriel & Co. bestens aus. Diese Partei bestimmt selber, was gegen Gesetze verstößt und was nicht, was legal und was illegal. Gereade dafür setzt sie ihre Macht ein, um alles in diesem Land nach ihren Vorstellungen zu definieren und in Gesetzesform zu gießen. Diese Partei streut gezielt Sand in Augen, macht aus einem X ein U. Für mich war "soziales" und "demokratisches" Handeln viele Jahrzehnte das Maß meines politischen Denkens. Ich brauchte sehr sehr lange, um mir darüber klar zu werden, daß die Begriffe "sozial" und "demokratisch" im Namen der SPD Tarnung und Bluff sind. Auch die Einschränkungen der Meinungsfreiheit, die in Deutschland immer krasser werden, verdanken wir vor Allem dieser Partei. °°° Die AfD, eine sehr gute Protest-Partei, hat noch jede Menge Arbeit vor sich. Sie hat schon Fehler gemacht und wird dies wohl auch in Zukunft tun. Daraus kann man lernen! - Aber eines VERLANGE ich: Daß sie GLAUBWÜRDIG ist und bleibt, und sich nachhaltig für die Interessen der deutschen Bevölkerung und derer einsetzt, die bereit sind, die hier geltenden Normen und Bräuchen zu achten. D.h. u.a.: Die christliche Religion ist zu respektieren, ebenso das Recht auf Selbstbestimmung der Frauen. 
                                                                                                  °°° RS °°°