Mittwoch, 25. April 2018

Live-Stream vom 9.4. gelöscht


Am 9. April hatte ich über You Tube einen LIVE-Stream von der Merkel-Muß-Weg-Demo am Dammtorbahnhof geschaltet. Anderthalb Wochen später, am Samstag den 21., musste ich feststellen, daß das Video von You Tube entfernt wurde. Ohne jeden Hinweis, Begründung o.ä. Wir hatten schon mal Probleme wg. anderen Videos, aber da wurden wir von You Tube informiert. Diesmal: NICHTS! Einfach verschwunden der Film. Leider hatten wir keine Kopie erstellt ... /  Der Live-Stream war technisch nicht besonders gut, trotzdem ärgere ich mich über das Vorgehen. Ich vermute, daß die Hamburger Polizeiführung / Innensenator Grote Druck ausübte und YT deshalb löschte. °° Vielleicht höre oder lese ich doch noch seitens You Tube etwas über die Gründe??  .... 
                                                                                                  °° RS °°

Dienstag, 24. April 2018

SPD-Schulz: Kriegsgeschrei

Wusste ich's doch: Der Mann hat noch lange nicht fertig! Mit seiner Kanzler-Kandidatur ging er baden, als SPD-Außenminister wollte man ihn nicht. Jetzt probiert er's mit Kriegsgeschrei ... Daß ein Populist wie Martin Schulz ebendiese Eigenschaft politischen Gegnern zum Vorwurf macht: Wundern wir uns? In der SPD dominiert er nicht mehr, aber bei einer äußerst aggressiven und gewalttätigen Truppe dürfte Schulz' hysterische Invektive auf goldenen Boden fallen: Die Antifa probt seit Jahren bürgerkriegs-ähnliche Szenarien, versucht mit allen Mitteln, zu polarisieren (G20-Gipfel Hamburg, Proteste gegen das Merkel-Regime u.a.). 


Der Mann redet von "Europa", meint aber die EU. Daß M.Schulz gern einen auf "Held" macht und Kriege verhindern will, gehört zur Rolle. Daß aber ein SPD'ler Kriegsgeschrei anstimmt, zeigt, wie sehr  die Partei ins Abseits geraten ist. Die deutsche Öffentlichkeit wird sich von Schulz aber kaum erpressen lassen, auch wenn er starke Worte ins Feuer wirft. Die Antifa läuft mit Benzinkanistern rum, aber noch haben wir gute Feuerwehren und Polizei. Vielleicht löscht Martin Schulz seine aufkeimende Gewalt-Vision mit Apfelkorn und Pils? Deutschland wär's zu gönnen ... 
                                                                                                                                          °° RS °°  

Montag, 23. April 2018

HH Hauptbahnhof 23.April gegen Merkel+Co

Nach Jungfernstieg, Gänsemarkt und Bahnhof Dammtor wurde uns von der Polizei der mittlerweile 4. Platz für unsere Kundgebung zugewiesen: Auf dem unmittelbar hinterm Hamburger Hauptbahnhof gelegenen Heidi Kabel-Platz... (lebte die Schauspielerin noch, wäre sie auf unserer Seite! --)



Wir standen wie auf dem Präsentierteller: Ringsum Polizei, dahinter die sog. "Antifaschisten" mit ihrem Gebrüll, aufgedrehten Verstärkern mit Störgeräuschen -- nach und nach trudelten unsere Leute ein; ich hatte erst am Samstag gemerkt, daß unser Platz nicht mehr am Dammtor-, sondern am Haupt-Bahnhof sein würde - und anfangs entsprechend falsch mobilisiert / sorry: hoffentlich hat keiner durch mich die Veranstaltung verpasst ---
Ich war nervös, weil ich erneut einen live-Streamschalten schalten wollte und zusätzlich verunsichert, weil You Tube den letzten LIVE-Stream vom 9.4 am Samstag aus dem netz genommen hat -ohne Be-

                        
gründung oder Kommentar ... meine Klick-Zahlen sind ziemlich bescheiden, aber trotzdem ärgere ich mich ... -
zurück zur Demo ... wir also von ALLEN Seiten gut einsehbar; die "Antifa" in Sicht- und Hörweite mit dem üblichen Radau - und teils witzigen Plakaten, teils mit extrem primitiven Parolen // der Haß und die Hysterie, mit der die Gegenseite, schlechtest informiert, uns an den Pranger stellt, wie üblich ... Deutsches Schauspielhaus und das Ohnesorg-Theater entblöden sich nicht, mit großen Transparen-ten ihren Beitrag zur Hetze und Einschränkung der Meinungsfreiheit gegen uns zu leisten / FRÜHER stellten Künstler und Kreative sich auf die Seite der Ausgegrenzten ... /

Von den Redebeiträgen auf unserer Seite war ich diesmal nicht begeistert - der erste Sprecher lieferte wieder einen sehr langen Beitrag (er hatte schon mal eine lange Rede gehalten), auch die anderen Redner hauten mich nicht um --- Da ich mit meiner Aufnahme beschäftigt war, ging ich nicht selber ans Mikro ... ich hätte, wie im März, 5 oder höchstens 10 Minuten geredet, eher im Plauderton --- es geht nicht um verbale Radikalität. Daß wir überhaupt zu dieser Veranstaltung gehen, bei den massiven Behinderungen, ist schon sehr radikal. 


Es geht um einen POLITIK-WECHSEL, den wir nur mit vereinten Kräften, viel Geduld, Frustrati-ons-Toleranz, Lernbereitschaft, Mut, Fähigkeit zur Selbstkritik ... erreichen können. Wie sind eine sehr heterogene Menschen-Ansammlung aus mutigen, unzufriedenen, wütenden, betroffenen Bürger-innen und Bürgern ... Punkt. // Schluß mit der Durchsage .. in 2 Wochen geht's weiter --- ob wir wohl je mehr werden als 300-350 Protestler? Die Menge allein macht's aber NICHT...


Die Taktik der Polizei- und SPD-Führung unter Innensenator Grote scheint darauf hinauszulaufen, mit ständigen Änderungen des Demonstrations-Ortes Leute davon abzuhalten, zu uns zu kommen. Die von der Antifa organisierten massiven Behinderungen schrecken natürlich viele Bürgerinnen ab - auch die von den Medien betriebene Hetze trägt ihren Teil dazu bei, daß unsere Veranstaltung in über-schaubarem Rahmen bleibt. Egal - Bangemachen gilt nicht. Außerdem kann man auch so spAss haben und einiges lernen. Ich jedenfalls gebe mein Bestes.

   Danke für die Aufmerksamkeit! 
 Bis zum nächsten Mal am 7.Mai!   Informiert euch rechtzeitig über den Ort !!
Solidarische Grüße nach Kandel, Berlin, Dresden, Cottbus ... wo immer Menschen auf die Straße gehen, um gegen die wahnsinnge Migrations-Politik von A.Merkel+Co. zu protestieren ...  
                                                                                    °° RS °°

Mittwoch, 18. April 2018

Abenteuer Hamburg Anti-Merkel-Demo

  ACHTUNG, geänderter Demo-Ort ! Nicht mehr Dammtor-, sondern Hauptbahnhof, .......Heidi   Kabel-Platz (gegenüber Bieber-Haus)
Kürzlich sah ich eine große Kiosk-Reklame mit einem BILD-Artikel über die Montags-Demos. Da ich regelmäßig daran teilnehme, kaufte ich mir das Blatt. Erster Eindruck: mies. "Miss Rechts von der NERV-DEMO" lautet die unfreundliche Schlagzeile. Eine junge Frau, die als Model arbeitet, wird aus der Reihe der Demonstranten besonders herausgehoben. Die junge Frau antwortete auf Fragen von BILD, weshalb sie Woche für Woche an den Protesten teilnehme: "Ich will was für mein Land tun! Ich bin von der Politik enttäuscht. Angela Merkel hat versagt. Sie muß weg".  Beim genaueren Lesen des Berichts denke ich: Nett gemeint ist der Artikel nicht, aber: Enthält er Lügen? BILD ist tendenziös, sensationsheischend - das war schon immer so. Das Blatt ist auf Auflage getrimmt - aber welche Zeitung wäre das nicht? Die junge Frau Kaiser wird weiter zitiert mit den Worten: "Zwei Fotografen haben mir schon die Freundschaft gekündigt, im Internet werde ich bedroht". Ähnliche Erfahrungen machten schon etliche Männer und Frauen, die an den Demos teilnehmen, ich auch. Die Veranstaltung polarisiert. Ich meine aber nach wie vor, daß wir etwas gegen die katastrophale Migrations-Politik von Angela Merkel+Co. unternehmen sollten - auch wenn wir deswegen gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Jeder muß selber entscheiden, wie weit er oder sie gehen kann.


Im Internet lese ich Parolen wie "Erwacht endlich!", "Schlafschafe, kommt in die Hufe!", "Der deutsche Michel pennt". Ich halte wenig davon, solcherart Druck auszuüben. Sollen die Leute kommen, weil sie ein schlechtes Gewissen haben? Auf den Hamburger Montags-Demos werden un-bequeme Meinungen frei und offen kundgetan. Das steht im Mittelpunkt. Können wir die Menschen davor schützen, sozial geächtet und als "Nazis" und "Rassisten" gebrandmarkt zu werden, wie es regelmäßig geschieht? Die Polizei schützt uns bisher gut vor dem gewalttätigen Antifa-Mob. Aber im Alltag muß jeder selber klar kommen. Mein Vorschlag: Die Veranstaltungen als Abenteuer sehen. Für mich ist es stets spannend und ich fahre immer mit gemischten Gefühlen zum Ort des Geschehens. Bisher fand ich die Stimmung jedesmal gut, auch auf dem Heimweg. Es geht nichts über praktische Erfahrungen. Ich bin zusätzlich motiviert, weil ich über die Proteste blogge. Es gibt eine Menge zu lernen...! °° Eine Frage: Wie geht es dem Mann, der im März von sog. "Antifaschisten" kran-kenhausreif geprügelt und getreten wurde? Außerdem würde mich interessieren, ob es seitens der Gegendemonstration Statements zu dem Vorfall gibt, Distanzierungen von Gewalt o.ä. Bisher habe ich davon nichts gehört oder gelesen ...
                                                                                           °° RS °°

Dienstag, 17. April 2018

2 Jahre Krebs-Diagnose

Vor fast genau zwei Jahren bekam ich die Diagnose "Blasentumor".
Drei Operationen und 13 Monate "Chemotherapie" später geht es mir insgesamt gut. Meine Lebens-qualität hat sich kaum verschlechtert; ich arbeite 20 Std. pro Woche plus Neben-Job; es fällt mir leicht ... 


Meine Nachricht: Ich begab mich in die Hände der modernen Medizin und bereue dies bis heute nicht. 
        Gebt niemals den Mut auf ...
Der Krebs ist Teil meines Lebens geworden... 
Ich habe keinen Grund zu jammern; ich weiß, daß es Menschen mit weitaus übleren Diagnosen gibt ...  
                                °° RS °°

Sonntag, 15. April 2018

Hamburg Spreehafen Träume


Der Hamburger Spreehafen (Veddel, Wilhelmsburg-Nord) ist ein Ort zum Träumen. Es liegen dort einige Wohn- und Arbeitsboote - Überreste der früher reichen Hafen-Romantik.


Die Schiffshäuser sind einfach und klobig gebaut, verlieren dadurch aber nicht ihren Reiz, sondern üben eine besondere Faszination auf mich aus.

    
                Auf dem Wasser zu leben - ein Traum ...                                                                                                                                     °° RS °°

Dusty Springsfield * 16.4.1939

                           
Viel zu früh ist Dusty Springfield 1999 gestorben - ich liebe ihre Musik.
D.S. gehörte 1958-60 zur britischen Girl-Group The Lana Sisters, aus denen später The Chantelles    - https://www.youtube.com/watch?v=ancQnc1h4Bc -  hervorgingen.  Später gründete sie mit ihrem Bruder die Folk-Soul-Band "The Springfields", die kommerziell erfolgreich war. 1963 startete sie ihre Solo-Karriere mit der Hit-Single "I only want to be with you"
                                                                                                                                                 °° RS °°
 

Freitag, 13. April 2018

Kulturschock - Oder WAS ??!

Die gräßlichen "Einzeltaten" reißen nicht ab. In Hamburg ersticht ein 33-jähriger Mann aus dem Ni-ger seine deutsche Ex-Frau und das gemeinsame ein Jahr alte Kind. Moutala M. war vor 5 Jahren als sog. "Lampedusa"-Flüchtling in die Hansestadt gekommen und lebte seitdem hier. Aus der BILD-Zeitung erfahre ich Details der schockierenden Tat.  
M.M. und Sandra P. waren nur drei Monate zusammen, dann zerbrach die Beziehung, und der Nige-


rer musste in eine Flüchtlingsunterkunft ziehen.
Einen Tag vor der Bluttat wurde das Sorgerecht für das gemeinsame Kind der Mutter zugesprochen. Gegen den Täter lief bereits ein Verfahren wegen Bedrohung; lt. BILD warf er im Februar 2017 eine Scheibe der Wohnung von Sandra P. ein; Ein Nachbar zu BILD: „Er schrie auf Englisch: Ich werde dich töten.“
Wir sehen hier, wieder mal, die entsetzliche Folge einer total verfehlten Migrations-Politik. Diese Tat lässt, wie andere zuvor, ein Muster erkennen: Aus islamischen Ländern stammende Männer, die eine Beziehung zu einer deutschen Frau oder Mädchen haben, verkraften das Ende nicht. Sie fühlen sich in ihrer "Ehre" gekränkt und töten in Anfällen von rasender Eifersucht und wahnsinnigem Besitz-denken. Wir wissen, daß in muslimischen Ländern patriarchale Vorstellungen über das Verhältnis von Mann und Frau herrschen. Die Frau hat dem Mann untertan zu sein! Männer dürfen mehrere Frauen haben - umgekehrt dürfen Frauen aber nicht mehrere Männer haben. Nichts Neues...
Viele dieser Männer lassen es sich hier gut gehen. Sie verstehen die "Willkommenskultur" so, daß sie sich nach Herzen ausleben und austoben dürfen. Und sie werden gehätschelt und getätschelt. Deutschland ist ein Schlaraffenland für aus fremden Kulturkreisen stammende Männer. Unsere Politikerinnen und Kirchenoberen sind zu feige, bestimmte Dinge und Probleme beim Namen zu nennen, aus Furcht als "fremdenfeindlich", "islamophob", "rassistisch" etc. angesehen zu werden. So halten sie denn die Klappe oder beschwichtigen mit political correcten Statements, selbst wenn sich höchste Gefahr abzeichnet. Im Schönreden und Bagatellisieren sind Hamburgs SPD, die Grünen und die evangelische Kirche wahre Meister. Denen fällt bei Katastrophen wie dieser regelmäßig nur ein, Kritikern der Asylpolitik den Vorwurf zu machen, daß sie "instrumentalisieren". 
Irgendwann fruchtet diese billige Invektive nicht mehr.
Wir, die in Hamburg gegen die Katastrophen-Politik von A.Merkel+Co demonstrieren, sehen uns wieder einmal darin bestätigt, wie richtig unsere Einschätzung der Situation ist.  
                                                                                                                                 °° RS °°      

World of broken hearts (glücklich deprimiert)

                          
1967 gab es unzählige gute Pop-Songs; einer der absoluten Favoriten aus dem Jahr ist für mich immer noch Amen Corner's "World of broken hearts" - eine klasse Komposition mit phantas-tischem Gesang, super-romantisch und perfekt produziert --- ein seinerzeit schwer unterschätztes Kleinod ..
                                                                                                                                            °° RS °° 

Frühling! Feuerwanzen!

Es gibt jetzt draußen wahnsinnig viel zu entdecken. Nicht nur brüten Vögel und treiben Bäume und Sträucher Knospen - auch im Makro-Bereich entfaltet sich das Leben in bunter Vielfalt. Beim Spaziergang in Wilhelmsburg fand ich Feuerwanzen. Sie leben nur in der Nähe bestimmter Pflanzen und Bäume, etwa von Linden. "Daneben findet man sie an den Samen von krautigen Mal-vengewächsen wie beispielsweise Hibiskus (Hibiscus), Eibisch (Althaea) und Malven (Malva) (https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Feuerwanze)". Lustig ihr Paarungs-Zeremoniell. Männchen und Weibchen verhaken sich mit den Hinterleibern ineinander. Und laufen beim Kopulieren auch - eine vorwärts, der andere rückwärts ...


Das Video ist schon etwas älter. Die Aufnahmen entstanden in Finkenwerder ...

                          
                                                                                                             °° RS °°

Mittwoch, 11. April 2018

PJ Proby singt "Maria" von Leonard Bernstein

                            
Der legendäre PJ Proby in seiner Version des "Maria"-Songs aus der "Westside"-Story von Leonard Bernstein. Der Song war 1966 ein Charts-Hit in England. °° Es gibt etliche über-, aber auch einige unterschätzte Gesangeskünstler. Zu letzteren zähle ich Proby, der im November 80 wird ... und immer noch -gelegentlich- auftritt. 
                                              °° RS °°

europa? JA - eu? NEIN DANKE !

In Ungarn wurde Viktor Orban als Ministerpräsident wiedergewählt. 
                     Herzlichen Glückwunsch!
Der Mann symbolisiert für mich das gute alte Europa, das noch nicht unter die Fuchtel einer trickrei-chen eu-Bürokratie geraten ist. 
Wir haben in Deutschland Probleme mit regionalen Konflikten, Arbeits- und Obdachlosigkeit, Desintegration, Parallelgesellschaften, Zunahme psychischer Erkrankungen, Zunahme krimineller Strukturen, Einschränkung der Meinugsfreiheit, wachsendes Mißtrauen von Millionen Bürgern ge-genüber der Regierung und deren Medien. Die Kluft zwischen "arm" und "reich" wächst, aber auch die zwischen den politischen Lagern. Es müsste eigentlich alles getan werden, um dieses Land in den Griff zu bekommen bzw. regierbar zu halten.
Statt dessen holen sich A.Merkel+Co. ständig neue Konflikte ins Land.
Sie versuchen davon abzulenken, daß dieses Land immer mehr im Chaos versinkt. 
Statt alte Probleme zu lösen, schaffen sie neue.
Immer mehr Bürger und Bürgerinnen sehen sich an den Rand gesdrängt und zu Staatsbürgern zweiter Klasse degradiert. Unser Justiz-System wird an die Wand gefahren. Ganz offensichtlich wird mit zweierlei Maß gemessen. Bei von Asylanten und Migranten begangenen Delikten werden häufig beide Augen zugedrückt. Ganz anders bei deutschen Bürgern.
Das ist unerträglich.
Unsere Regierung will es so. 
Sie ist dafür verantwortlich, daß Wut und Enttäuschung bei Millionen Bürgern wachsen.


Es wird so getan, als ob mit einer stärkeren EU alles besser würde.
So ein Schwachsinn! Uns wird Sand in die Augen gestreut, die Situation wird schöngeredet. Kon-flikte und Probleme werden ausgeblendet - und EU-Gegner als "Nazis" diffamiert oder "Ewig-gestrige" lächerlich gemacht...
Die einzigen, die von einer starken EU noch mehr als bisher profitierten, wären multinationale Konzerne. Ihr Handel wird erleichtert durch den Wegfall von Grenzen - ihre Profitraten stiegen in noch verrücktere Dimensionen als eh schon.
Was haben wir, die kleinen Malocher davon? Nichts. NOTHING. NIENTE. 
Wir würden noch mehr zum Spielball undurchsichtiger Mächte - die gern von "demokratisch" und "sozial" reden - aber faktisch die Bedürfnisse und Interessen von Millionen Menschen  glatt über-gehen.
Fast hätte ich vergessen: Von einer starken EU profitiert auch ein immer größeres Heer von Politikern, die der EU dienen und selbige als einen Selbstbedienungsladen sanehen.
Sie finden nichts dabei, den Mitgliedsstaaten Stück für Stück ihre Souveränität zu beschneiden.
Zum Glück gibt es jetzt ein paar Länder, die dem Treiben der EU kritisch begegnen.
Neben England sind dies Ungarn, Polen, Tschechien ... Hoffentlich werden es noch mehr ... 
Wir können die Zeit nicht zurückdrehen, aber versuchen, so viel wie möglich vom alten Europa zu erhalten. 
Ich möchte nicht Bürger der "Vereinigten Staaten von Europa" werden. 
Ich habe einen Personalausweis und zeige den auch gerne, wenn es sein muß. 
Grenzen sind notwendig. Jeden Tag und Überall. Politisch, aber auch im gesellschaftlichen Alltag. Schön mitunter, Grenzen zu überschreiten. Sie abzureißen wäre aber ein Fehler.
Jedes Kleinkind lernt, daß es Grenzen gibt, die zu überschreiten gefährlich wäre.
Nur Frau Merkel und co. wollen uns weismachen, Grenzen seien überflüssig oder inhuman. 
   So ein Blödsinn! ... 
                                           °° RS °°

Montag, 9. April 2018

Hamburg Merkel-muß-weg-Demo 9.April

Mein erster LIVE-Stream - von der Montags-Demo gegen das A.Merkel&Co-Regime... Ich hab es erst nicht richtig hinbekommen, technisch, aber dann half mir ein netter Herr // - seht selbst ... teilweise ziemlich wacklige Kamera (: - beim nächsten mal unbedingt mit STATIV arbeiten!) ... die Atmosphäre kommt aber gut rüber (?), insgesamt klasse Stimmung, teilweise aggressiv, überbordende Emotionen (was ich mag); am Anfang liest eine Frau aus Berlin eine Wut-Botschaft, dann kommt Andrea, sehr kämpferisch, differenzierter als die Vorrednerin, kraftvolle Ansprache ...
Ein Highlight war die Rede von Serge Menga, den ich von verschiedenen Videos aus dem Internet
                        
schon "kannte" und schätzte, weil er eine klare, mutige Ansage hat und sehr gefühlvoll reden kann ... mit Herz, Hirn und Verstand.
Mir wurde wieder klar an diesem Abend, daß es nicht nur um abstrakte Ziele wie "Vaterland",  "Poli-tik", "Demokratie" und "Nie wieder SPD"  oder "Vorwärts AfD" geht, sondern daß hier Menschen sind, sinnliche Wesen, die um ihre Existenz kämpfen, um ihr Bewußtsein, um Würde, um eine lebbare Perspektive --- diesbezüglich geradezu phantastisch Serge, der Rollenspieler, Körper-Geist-Seele, ein Christ, der den Geist der Versöhnung, aber auch des Kampfes lebt -- 


Erfreulich, daß erneut auch Kunstwerke präsentiert wurden - zum einen die Plakate und Text-Plakate, dann die Reden und last but not least eine dreidimensionale Plakat-Skulptur aus Messern und der  Aufschrift "Hamburg bunt". Ja, Messerstechereien sind schwer in Mode gekommen, um es mal ironisch zu sagen; die "Gutmenschen" malen hübsche bunte Regebogen, aber es gibt auch eine Far-bigkeit des Blutes und anderer Dinge... //


Das nächste Mal treffen wir uns wieder in 2 Wochen - dieser Törn soll jetzt beibehalten werden: Nicht mehr jede, sondern alle 2 Wochen. Also am 23.April sehen wir uns wieder, hoffentlich, mit wieder guten Ideen, Kraft, Träumen, Spaß, Wut, kämpferischen Gefühlen, Leidenschaft --- aus den kleinen Dingen des Alltags auf die Bühne der Politik + wieder zurück und und und. 
                            
                        Wir kommen wieder, wir kommen wieder! ...                                                                                                                                                                 °° RS °°  

Achtung, LIVE-Stream "Merkel-muß-weg"-Demo Hamburg


Ich will heute etwas Neues ausprobieren, nämlich einen live-Stream von der "Merkel-muß-Weg"-Demo in Hamburg schalten. 
Falls es klappt, bin ich super-happy, falls nicht -- nein: Es MUSS einfach klappen... Schließlich habe ich in Thomas einen Super-Unterstützer ...
Ihr findet die Übertragung ab 18.50/19 Uhr auf dem You Tube-Kanal des Wilhelmsburger Kunst-büro  (ca. 1 Stunde lang) ... :
https://www.youtube.com/channel/UCS2IKJSjevCTcThKs0eSHsg/videos?sort=dd&view=0&shelf_id=0
                                                            °° RS °° 

Sonntag, 8. April 2018

moinMoin


                                   Ich grüße, ein Mensch in leicht
                                          labiler Verfassung,
                                     Freunde und Freundinnen, Neugierige,
                                           "Bekannte" und alle, die beim Surfen im Internet zufällig
                                                        auf meine Zeichnung treffen
                                                                                        &
                                                                wünsche einen
                                                    inspirierten, GUTEN Tag mit
                                                                                                Farb-
                                                                                      Tupfern ...
                                                                  °° RS °°

Freitag, 6. April 2018

Mo 9.4. Hamburg ° Es geht weiter!


Die insgesamt neunte Merkel-muß-weg- Kundgebung in Hamburg; wir empfehlen, etwas früher zu kommen, da "Anti"fa alles daran setzt, Anfahrt und Teilnahme zu erschweren ...
                                                                                                                                         °° RS °°  

Donnerstag, 5. April 2018

Meine Western-Helden

Als Kind war ich großer Western-Fan. Wie hatten keinen eigenen Fernseher, aber manchmal durfte ich bei den Nachbarn oder im Hinterzimmer einer Kneipe "Fury", "Texas Rangers" und andere Knaller sehen. Ich mochte William Fawcett, der in der "Fury"-Serie in der Küche arbeitete - mal jemand anderes als meine Mutti !
Im Kino liefen Fuzzy-Filme. Fuzzy war immer witzig, ein Cowboy-Clown, der sich selber ver-sehentlich in den Fuß schoß und für jeden Blödsinn zu haben war. Aber die Staffage war echt westernmäßig, die Klamotten, Colts, Pferde usw. Das musste alles möglichst echt sein. 
Später hab ich dann unzählige Western für "Erwachsene" gesehen. John Wayne war der größte. Bis ich, als junger Mann, in den Sog linksradikaler Ideen kam und auch die Kultur plötzlich anders wahrnahm - durch eine ideologische Brille. John Wayne galt in meinen Kreisen als "rechts" und die USA konnten von ihrer Kultur her mit Europa nicht mithalten. Von diesem ideologischen Ballast habe ich mich inzwischen wieder freigemacht. Für mich sind Western reine Unterhaltungs-Filme - aber natürlich erkenne ich auch häufig Ansätze, politische und soziale Ideen damit zu transportieren. Intrigen, Kämpfe zwischen Rivalen. Auch das kann unterhaltsam sein. Bloße Schießereien sind auf Dauer langweilig.


Mittlerweile laufe ich selber als halber Cowboy durch Hamburg. Und werde manchmal angespro-chen. "Are you really a cowboy - from America"? (auf englisch) ... Ich fröne meiner Leidenschaft für Romantik und Rollenspiel ... Als Junge habe ich Karl May geliebt, "Old Shatterhand", "Winnetou" usw., die Bücher. Die Verfilmungen fand ich nicht so doll. 
Gern würde ich mir mal Western mit James Marcus Smith aus den 50-er und 60-er Jahren an-schauen. Lt. Wikipedia begann er "seine Karriere als Filmdarsteller in unzähligen Western-Filmen". Dann zog er von den USA nach England und machte als PJ Proby Karriere als Sänger. Für mich heute einer der ganz Großen seiner Zunft, sehr unterschätzt - in den 60-ern kannte ich Songs von ihm, mochte aber den Schmalz darin nicht. 
So ändern sich Geschmack und Hör-Gewohnheiten ... 
                                                                                                                      °° RS °°

Montag, 2. April 2018

Vorwärts, facebook!

Der aktuelle SPIEGEL (#14, 31.3.) enthält ein interessantes Interview mit Tim Wu, einem Kritiker des Internetgiganten facebook. Das Magazin fordert, facebook zu "regulieren". Mit Hinweis auf "Manipulationen, Datenverkäufe, Fake News" behauptet der SPIEGEL, Facebook sei "zu einer Gefahr für die Demokratie" geworden. Das finde ich zum Lachen. 
In Deutschland wird, durch täglich tausendfachen Gesetzesbruch, das alte Rechts-System an die Wand gefahren. Es wird in diesem Land zunehmend mit zweierlei Maß gemessen. Das, was als "Demokratie" ca. 70 Jahre Tradition in diesem Land hat, wird zur Demokratur. Ein Zwangs-System wird uns aufgedrückt. Wer dagegen aufbegehrt, wird aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, zu einem Paria gemacht. 


Facebook ist heute in meinen Augen nicht eine Gefahr, sondern eine wichtige Ergänzung dessen, was als "Demokratie" gehandelt wird. Der Niedergang dieser "Demokratie" zeigt sich u.a. darin, daß es nicht mehr möglich ist, ohne massiven Polizeischutz friedlich für bestimmte Ideen zu demonstrieren (siehe Kandel-, Montags-Demos in Hamburg). Innensenator Grote (SPD) warnt vor der Teilnahme an den Veranstaltungen, die SPD-Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz schlägt Blockaden gegen demokratisch legitimierten Protest vor. Es ließen sich noch viele andere Beispiele dafür bringen, wie "Demokratie" in Deutschland zu einem hohlen Begriff verkommt.
Mit facebook sind neue Elemente ins Spiel gekommen, die vom alten System nicht mehr zu kontrollieren sind. Die Einfluß-Zone facebook ist kaum noch überschaubar. Das ist unseren politischen Machthabern natürlich ein Dorn im Auge. Viele alte Medien-Macher wie der SPIEGEL sind auch neidisch, weil ihre Auflagen in den Keller rutschen, während sich der Internet-Gigant nach wie vor größter Beliebtheit erfreut. 
Ich habe mich schon mehrmals geärgert, weil das Unternehmen nicht transparent ist. Der Vorteil aber, daß ich hier aktiv werden und auch unbequeme Meinungen veröffentlichen kann, überwiegt den Ärger bei Weitem.  
Vom deutschen Staat fühle ich mich verraten und verkauft -- Facebook ermöglicht mir, meinen Unmut auszudrücken.  
                                                       Danke dafür!
                                                                         °° RS °°  
                                                        

Mittwoch, 28. März 2018

Veranstaltung der AfD mit Uta Ogilvie im Hamburger Rathaus


                            
Uta Ogilvie ist die Frau, die mit einer Einzel-Demonstration in der Innenstadt gegen Kanzlerin Ange-la Merkel protestierte. Eine Woche später schlossen sich ihr schon einige Dutzend Hamburger an; in der Nacht vor der nächsten Kundgebung am 12. Februar wurde ein Anschlag auf das Wohn-Haus von Uta Ogilvie verübt. Die junge Frau hat sich vom Organisieren zurückgezogen, aber durch ihren An-schub gibt es jetzt Montag für Montag die Kundgebung gegen das Merkel&Co-System ... (Ostermon-tag ist Pause). 
             Danke Uta!
                          °° RS °°

Matthias Matussek auf Hamburger Montags-Demo


Die Protestbewegung gegen das A.Merkel+Co-Regime nimmt allmählich Fahrt auf, auch im Westen der Republik. Ich freue mich, daß wir prominente Unterstützung bekommen, zB durch den Schrift-steller und Journalisten Matthias Matussek, der am 19.3. auf der Kundgebung am Hamburger Damm-torbahnhof eine kämpferische Rede hielt. 
     Sorry für die nicht optimale Bild-Qualität ...

                      Wir kommen wie-der // wir kommen wie-der ...
                                  Wir lassen uns nicht einschüchtern! ... 
                                                                                                                     °° RS °° 
                                                                                                                         

Dienstag, 27. März 2018

Selfie mit COMPACT

Die neue COMPACT ist raus + gefällt mir wieder sehr gut! Besonders gefreut haben mich die Artikel "Lachnummer SPD", "Die Trümmerfrau" und "Seid ihr heute alle schön schwul gewesen", in denen auch Frauen ihr Fett abbekommen. Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts propagieren in diesem Land nämlich besonders penetrant die Political Correctness. Es ist ein Verdienst von COMPACT, mit den Säften der Ironie und Satire frische Luft in diese muffigen Gefilde zu tragen. °° Auch das Interview mit Guido Reil (AfD) und "Frühling des Widerstands", "Raubritter der Tafelrunde", "Mille grazie, Italia!" und und ... (ich will nicht alle aufzählen) sind sehr gut recherchiert und erzählt, präzise in der Analyse und Pointe. 

 
Eine Premiere erlebte ich gestern mit Compact im 5-er Bus in Hamburg-Mitte. Ich las in dem Heft - da sagte plötzlich ein junger Mann, der mir schräg gegenüber stand, "Du Nazi!" Ich ahnte den Grund für seine despektierliche Äußerung und hielt, auch für Umstehende gut sichtbar, das Heft etwas höher.  Der jM nahm meine Steilvorlage an und verfiel in einen oberlehrerhaften Ton: "Wer Compact liest, ist ein Nazi". Ich hielt zunächst den Mund, aber dann, als er mich weiter böse anstarrte, fragte ich: "Weißt Du, was ein Vollpfosten ist?" Keine Antwort. Ein Mann grinste. Ich setzte nach: "Nimm einen Spiegel in die Hand und schau dich an!" Mehr wollte ich im Bus nicht sagen. Dabei kannte ich den jM von einer linksradikalen Aktion in HH-Wilhelmsburg. 
Er mich auch? Wahrscheinlich. In meinem Stadtteil bin ich bei Linken inzwischen verschrien - eine persona non grata. Dabei war ich viele Jahre lang DER Protagonist "links"-beeinflusster, gegen den Strich gebürsteter Kunst und Kultur in HH-Wilhelmsburg. Einige steckten mich, grob vereinfachend, in die Schublade "Underground". Ich veranstaltete weit über 100 Lesungen, moderierte mehr als 200 Radio-Sndungen, organisierte Ausstellungen usw usw usw... tja.
                                                                                     --- Man lernt nicht aus !
Der jM verließ den 5-er ein paar Stationen vor mir. Von draußen fixierte er mich noch mal einmal mit bösem Blick, wie um sich zu vergewissern  ... 
                                                                                                     °° RS °° 

Montag, 26. März 2018

26.März Hamburg Merkel-muß-weg

Mein Hingucker diesmal: Lost & Found: an Drähten baumelnde Gehirne, auf die Denkfähigkeiten gewisser Politiker und sog. "Antifaschisten" anspielend. Nach der Kundgebung letzten Montag war einer von uns von zwei "Antifanten" bewußtlos geschlagen und getreten worden. Es war nicht be-kannt, ob er noch im Krankenhaus lag. Bei solchen "Antifaschisten" kann man getrost das "Anti" weglassen ... 


Ich wollte eigentlich über Mikro einen Beitrag über das deutsche Rechts-System bringen, das m.E. ad absurdum geführt wird dadurch, daß nach zweierlei Maß gemessen und sanktioniert wird. Es kam jedoch anders. Der u.a. durch seine Blogseite bekannte Autor Jürgen Fritz hielt eine längere sehr genau strukturierte Rede - in der er die entgegengesetzten politischen Positionen in diesem Land -dort Regierung und "Antifa", die mit undemokratischen Methoden ihre Ziele durchzusetzen versuchen, hier die Opposition, die sich nicht einschüchtern und manipulieren lassen will. Zwischendurch immer wieder Sprechchöre.


Noch ein "Promi" war da, ein Mann der sich "Volkslehrer" nennt und von dem ich auf You Tube ein gutes Video sah. Er hielt jedoch keine Rede, dafür aber eine der Veranstalterinnen sowie zwei weitere Männer, deren Namen ich vergessen habe. °° Ich traf einen Bekannten aus Wilhelmsburg,  grüßte hier und da bekannte Gesichter - man lernt sich im Laufe der Wochen etwas kennen. Ich habe ein gutes Personen-, aber schlechtes Namensgedächtnis. Das betrifft auch einige Facebook-Freunde, die an dieser Kundgebung teilnahmen. °° Eine Stunde ist schnell vorüber - vielleicht können beim nächsten Mal die Redebeiträge etwas kürzer sein, so daß mehr Leute etwas sagen können. Speaker's Corner bedeutet, möglichst vielen Einzelpersonen eine Gelegenheit zu geben, vor Publikum zu sprechen.


Ich sprach noch kurz mit Jürgen Fritz, an dessen Rede mich auch freute, daß er Bazon Brock erwähnte, jenen von mir überaus geschätzten ja verehrten Künstler und Kunst-Theoretiker. Natürlich sind auf so einer Veranstaltung nicht lauter Kreative versammelt, aber doch immerhin einige. Für mich ist das Fotografieren und Filmen jedesmal ein Abenteuer, das mich motiviert.


 
Ich freute mich wieder über etliche selbst gefertigte Plakate und Transparente.
Hier zeigt sich viel Potential, Begeisterung, Wille zum Durchhalten. 
Einige meinten, heute abend hätten sich mehr als das letzte mal versammelt - schwer zu zählen ... ich schätze wieder 300, vielleicht 350 Leute. 

"Ganz Hamburg // hasst die Antifa / Ganz Hamburg // hasst die Antifa" ging einer unserer Sprechchöre, ein anderer:
"Wir kommen wie-der / Wir kommen wie-der".
      
   Ja, WIR KOMMEN WIEDER --- aber jetzt ist erst einmal Pause, über Ostern.
        Die nächste Kundgebung ist am 9.April, wieder Montag, wieder 19 Uhr am Dammtorbahnhof.
                                                                                                            °° RS °°
                  
 

Sonntag, 25. März 2018

Malu Dreyer: Hypermoral + Macht

Die SPD-Frau Malu Dreyer gehört zu den einflußreichsten Politikerinnen in diesem Land; m.E. ist sie nach Frau Merkel die zweitmächtigste. Besonders ins Gewicht fällt dabei die führende Position beim ZDF.  Malu Dreyer ist es, unter deren Schirmherrschaft sich Moderatoren wie Claus Kleber und Marietta Slomka äußerst aggressiv als Oberlehrer der Nation und Verkünderin der Political Correct-


ness aufspielen. Die Hypermoral, die alle drei ausstrahlen, gehört für mich zu den besonders prägenden Momenten in unserer Mainstream-Medienlandschaft. 
                                                                                                                        °° RS °° 

Cafe niedlich


   Zeichnung A4-Format, verwendetes Material: Bleistift, Filzstifte, Zirkel, Buntstifte
       Text am Computer hinzugefügt ... 
                                                                  °° RS °°

Uhren umstellen nicht vergessen!

Netzfund !!


Cartoonist unbekannt...

Freitag, 23. März 2018

Individueller Protest und Massenbewegung

Ich stand mit ein paar Leuten am Jungfernstieg. Ein Herr gesellte sich zu uns; er käme "gerade aus Berlin". Ich weiß nicht mehr, ob er seinen Namen sagte.  Er habe weit über 20.000 "Follower", daran erinnere ich mich. NA UND? Es beeindruckte mich - wenig. Zur Kundgebung kommen Leute, die niemand hier kennt und die KEINEN "Follower" haben. Auch auf sie kommt es an. Auf jeden einzelnen kommt es an


Auf den in Hamburg stattfindenden Demonstrationen gegen Merkel + Co bringen Bürger und Gruppen ihre Gedanken, Gefühle, Ideen zum Ausdruck. Mit Transparenten, handgemalten Plakaten, Flugzetteln. Einige Transparente sieht man nur einmal, andere mehrmals, und es kommen immer wieder neue hinzu !! Ein Herr aus Schleswig-Holstein äußerte sich mürrisch über die Teilnehmerzahl. "Wir bekamen bei der Wahl nur 5,9 % - und hier? Die paar Demonstranten..." Ich entgegnete, daß 250 oder 300 Leute doch auch etwas seien... °° Für mich sind die Kundgebungen ein Stück BASIS-Demokratie. Hier wird etwas aufgebaut. Für ungeduldige Polit-Profis, die Statistiken im Kopf haben, sind Veranstaltungen mit weniger als 1000 Tn wohl unwichtig. Wir, die Protestler vor Ort, freuen uns natürlich, wenn die Menge der Demonstranten wächst. Aber selbst wenn nur 100 zusammenkämen, machte die Aktion Sinn. 


Auf einer von der Polizei organisierten Rückfahrt im Sonderzug erzählte ein Frau von ihrer Verzweif-lung, Ängsten und einer Beziehung, die in die Brüche ging aufgrund POLITISCHER Differenzen. In Hamburg ist es gefährlich, eine politisch NON korrekte Meinung zu vertreten. Ein sich ständig vertiefender Riß geht durch die Gesellschaft. Es lauern nicht nur Horden durchgeknallter angeblicher "Antifaschisten" in der Nähe der Kundgebungsorte, um mit Gebrüll und vereinzelt tätlichen Angrif- fen  "rechte" und als "Nazis" beschimpfte Bürger einzuschüchtern. Die Probleme gehen bis in den privaten Bereich.


Natürlich werden wir fotografiert. Wir knipsen auch selber. Sehr viele Leute haben Handys oder Kameras dabei. Für einige Presse-Leute und Journalisten aus der linksextremen Szene scheint das Fotografieren einzelner Demo-Tn mit großen Objektiven eine Art Sport zu sein, dessen Ziel es ist, möglichst umfangreiche Lichtbild-Dateien von bösen "Rechten" und "Nazis" anzulegen. Stalin und sein Geheimdienst lassen grüßen. Eine Frau hat das Konterfei eines besonders eifrigen linken Knipsers auf ihrer Kapuze drapiert. Auch eine Art Gruß.


Obschon vermutlich 80 oder 90 % der Demonstranten eine bestimmte Partei wählen, die seit zwei Jahren ein tolles Hoch erlebt, finde ich gut, daß sie hier keine besondere Rolle spielt. Der ganze Charakter der Kundgebung würde sich ändern, wenn sie unter den Parolen einer politischen Partei stattfände. Bei den wöchentlichen Aktionen versammeln sich Bürger und Bürgerinnen, die aus unter-schiedlichen Gründen unzufrieden sind ("mit der Gesamtsituation unzufrieden"!); einige wissen ihr politisches Anliegen präzise zu formulieren, andere erhoffen sich Anregungen oder Momente, die ihnen MUT machen. Wieder andere sind nur neugierig. Das ist alles legitim. Je breiter das lose Bündnis aufgestellt ist, desto besser. In der Presse las ich, daß die Veranstaltungen von der Hamburger "Türsteher-Szene" organisiert seien. Ich weiß darüber nichts Näheres, finde aber, daß sie ihren Job bisher sehr gut machen. Meinetwegen mischen sich auch Rocker unter die Protestierenden. Es ist gut, aufgrund der tätlichen Angriffe von außen, wenn auch kräftige Menschen bei uns mit-gehen. °° Ob mit oder ohne Rocker: Bisher verrichtet die Polizei ihre Arbeit sehr ordentlich. Die Ordnungshüter wirken wach, aufmerksam und sind höflich. Sie halten uns die äußerst aggressive Gegenseite auf Distanz. Prima! °°
   Also auch um Kreativität geht es bei den Demonstrationen gegen das Merkel+Co-Regime.
Die Massenbewegung profitiert von individuellen Protesten. Einzelne Menschen machen eine Masse erst stark.  
     Soweit das Zwischenfazit eines ehemals überzeugten Linken und Stadtteilkünstlers aus
                           Wilhelmsburg  ...
                                                                °° RS °°  

Donnerstag, 22. März 2018

Fremdenfreundlich? Ja, aber ...

Der SPIEGEL begeistert mich selten, aber in der aktuellen Ausgabe ist ein Interview abgedruckt, welches fast allein schon den Kauf des Heftes rechtfertigt. SPIEGEL-Redakteur Sebastian Hammelehle besuchte den Literaturwissenschaftler und Philosophen in Badenweiler (Baden-Württemberg), um mit ihm über Masseneinwanderung, AfD, "Rechte" und "Linke", einige Schriftsteller und die Befindlichkeit der deutschen Gesellschaft zu plaudern. Safranski äußert sich kritisch bezüglich der Gängelung, die durch Politik und Medien betrieben wird; die öffentliche Distanzierung des Suhrkamp Verlags von Uwe Tellkamp, der die Migrationspolitik der Regierung attackierte, nennt er einen "Fall von betreutem Denken, jämmerlich"

 
Er fordert, daß endlich Vernunft in die Diskurse einkehre. "Dann muss aber das inflationäre Geschwätz von Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie aufhören. Damit blockieren wir nur das Denken." Auf die "fremdenfeindliche Komponente"  angesprochen, erwidert Safranski "Jeder mag, wenn es ihm wohltut, so fremdenfreundlich sein, wie er will. Es gibt aber keine Pflicht zur Fremdenfreundlichkeit, sondern die Pflicht zur Hilfsbereitschaft und zur wechselseitigen Höflichkeit, vor allem aber die Pflicht, das Maß der Verträglichkeit zu bedenken". Es tut gut, solche überaus kritischen, aber zugleich auch besonnenen Sätze zu lesen. In den Facebook-Gruppen und Foren, in denen ich mich bewege, wird in extremster Weise emotionalisiert. Da ist es wunderbar, durch die Ausdrucksweise eines sehr gebildeten Menschen mit viel Weitsicht ins Denken zu kommen. °°° Ein drei Seiten langes Gespräch, das es in sich hat. 
                                                                                                             °° RS °°  

Mittwoch, 21. März 2018

Welttag der Poesie 21.März

Heute ist der Welttag der Poesie - danke für den Hinweis an meine Facebook-Freundin Berthild Lo-renz! Meine ersten Gedichte schrieb ich Anfang der 70-er Jahre. Kleine Lit-Zeitschriften wie "Ulcus Molle", "Nachtcafe", "Oldenburger Hefte", "Picabuh" publizierten Texte von mir ... Die meisten davon sind mir heute peinlich. °° Ich befasste mich auch auf Meta-Ebene mit Poesie und Erzählen - siehe "reimen" ... 


Ab Mitte der 90-er Jahre gab ich 15 Ausgaben von "herzGalopp - Zeitschrift für Poesie & Lebens-kunst" heraus,  Format A5, 64-68 Seiten, manchmal mit Starposter, ca. 25 Poeten/Schriftsteller/Künstler beteiligten sich an jeder Ausgabe ... ich zahlte kein Honorar - Belohung war ein Frei-Exemplar ... 
Besonders gern erinnere ich mich an Hadayatullah Hübsch und Helga Goetze Sophia, mit denen ich befreundet war und die beide schon tot sind (2011 bzw. 2008 gestorben). 
Zu den Dichtern, die ich am meisten verehre, gehört H.C.Artmann, den ich einmal LIVE erlebte.
Anbei Ausschnitte aus einer Lesung von 1993.
Die Grafiken-Gemälde in dem Video stammen von mir ... 
                                                                                °° RS °°

Montag, 19. März 2018

19-3- Merkel-muß-weg!-Demo HH-Dammtor

Das für mich Top-Thema dieser Tage, die Besetzung der syrischen Provinz AFRIN durch die türkische Armee, war durch ein Protest-Plakat und eine kurdische Flagge präsent. Die türkische Armee schießt mit deutschen Panzern auf Kurden - auf Kämpfer und Zivilisten... Wieder einmal wird uns vor Augen geführt, was für Heuchler doch gewisse SPD-Politiker sind, die gerne hochmoralische Töne anschlagen, von "Menschenrechten" faseln, aber wenns drauf ankommt, sind ihnen Geschäfte wichtiger. Ich bin auch deshalb solidarisch mit den Kurden, weil sie tapfer und unter hohen Verlusten gegen die islamistischen Killerbanden des IS kämpften - während Erdogan mit diesen Mördern Öl-Geschäfte u.ä. abwickelte. °


Ansonsten wieder sehr viele deutsche Flaggen ... etliche Transparente + Plakate (weniger als zuletzt)... die Stimmung insgesamt sehr gut --- die Polizei-Präsenz wieder äußerst massiv, vielleicht waren sogar NOCH MEHR Ordnungshüter als beim letzten mal vor Ort; sie hielten uns die Krakeeler der sog. "Antifaschisten" aus Distanz - DANKE, Polizei! °° Sehr erfreulich war der Besuch des bekannten Schriftstellers und Journalisten Matthias Matussek, der eine fundierte kämpferische Rede hielt und darauf hinweis, daß lt. Umfrage-Berichten 76 % der Bevölkerung die islamisierung ablehnen... Beim Open Open Mike = Offenes Mikro gabs Probleme ... Ein Mann wollte etwas über Außenpolitik (Putin ...) erzählen, wurde aber als "Reichsbürger" ausgebuht, die Rede wurde abge-brochen ... beim nächsten Mal sollen die Inhalte der Beiträge vorher den Organisatoren bekannt gege-


ben werden. Ich halte die Durchführung des OPEN MIKE, in der Tradition des englischen Speaker's Corner, für sehr wichtig, einfach um möglichst vielen Leute Gelegenheit zu geben, etwas von sich zu erzählen, auch Bezug nehmend zur politischen Situation. So wird die ganze Sache LEBENDIG, bietet vielfach Anregungen und wir können mit einem guten Gefühl nach Hause fahren. Toll, daß die Organisatoren sich auch um eine Anlage kümmern ...  /// Leider schafft es die "Antifa" mit ihren Blockade- und Stör-Manövern, die Leute von unserer Kundgebung fern zu halten. Auf der Wegfahrt im Sonderzug hörte ich von einem Mann, daß er nur bis zur Sternschanze gekommen war - ab dort fuhr kein Zug mehr + er musste zu Fuß bis zum Dammtor marschieren. Ich kann mir vorstellen, daß die Hamburger SPD-Führung, in Kooperation mit CDU, die LINKE, Grünen und den Regierungs-Medien wie MoPo, NDR usw.  alles daran setzen, die Bürger vom Besuch der Veranstaltung abzu-halten. Ihre wichtigste Waffe: Uns als "Nazis", "Rechtsextreme", "Rassisten" usw. zu diffamieren. 


Die Rechnung scheint aufzugehen: Die Zahl der Kundgebungsteilnehmer stagniert offenbar - was sicherlich auch auf die massiven Störungen angeblicher "Antifaschisten" zurückzuführen ist, die vor körperlicher Gewalt nicht zurückschrecken. OHNE Polizeischutz wären die Kundgebungen nicht durchführbar ... 
Danke für die Aufmerksamkeit, liebe Leserinnen! Freuen wir uns auf nächste Woche; überlegen wir uns, wie wir im Alltag unseren Ansichten Ausdruck verleihen können. 
             
        Der Protest geht weiter!
                Auf ein frohes Wiedersehen!
                                                                   °° RS °°